nur ein Traum

Samstag, Oktober 29, 2011


Wie wohltuend kann doch so ein Entspannungsbad sein! Und dann auch noch in knalligen Farben und mit so wunderbarem Geruch! Ich liebe es, mich in das heiße Wasser zu legen, voll zu entspannen und meine Seele baumeln zu lassen. Einfach irgendwie allen Sorgen und Ängsten davon zu treiben und an nichts davon mehr denken zu müssen. Vielleicht auch noch ein gutes Buch, das einen dann vollkommen aus der Realität in die fabelhafte Fantasiewelt eintauchen lässt und fesselt! Ein kurzer Moment der Erholung, eine kleine Reise in eine andere Welt, weg von all dem hier und jetzt. Schwerelos sein und sich geborgen fühlen, eingehüllt in Wärme und Duft - wie ein Traum.

Doch irgendwann ist auch dieser Traum einmal zu Ende und man befindet sich genau wieder dort, wo alles aufgehört hat zu sein. Irgendwo zwischen heute und morgen und irgendwie nicht mit beiden Beinen auf dem Boden. verschwommen, undeutlich und verwirrt. Man möchte laut losbrüllen, obwohl man ganz genau weiß, dass der Schrei niemals ankommen wird. Wie ein Echo prallt er an allem ab, wird von einem selbst erhört und auch verstanden, aber ist für Außenstehende kaum mehr als ein Luftzug und das Rauschen in den Bäumen.
Es gäbe noch so viele Frage die gestellt und beantwortet werden wollen, so viele Dinge zu sagen und so viele Ängste zu nehmen. Es gäbe so viel zu erklären und zu verstehen. So viel nachzuvollziehen und auch zu vergessen. Doch wo fängt man an und wo hört man auf?


Es ist, wie es ist.... 
und nichts wird sein, wie es war ...


*Unsicher ist man, wenn man keine Sicherheit bekommt ...*

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